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June 23 2015

June 22 2015

Feigheit geht vor Freiheit

Die Freiheit aller wird eingeschränkt, damit man sich im Fall der Fälle nicht vorwerfen lassen muss, man habe sie nicht rechtzeitig eingeschränkt.

Man könnte es auch so formulieren:
Die Terroristen haben schon gewonnen.

SPD & VDS | SpOn
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BP kauft 20% Anteil von einem russischen Ölfeld in Ostsibirien. Denn, liebe Leser, Sanktionen gegen Russland gelten nur für die EU, nicht für die USA. Wo kämen wir da auch hin, wenn die US-Wirtschaft Nachteile wegen US-Außenpolitik hinnehmen müsste?

Update: Wobei BP natürlich auf dem Papier eine englische Firma ist. Auch wenn das bei internationalen Konzernen ja immer ein bisschen schwierig ist, besonders wenn sie an der Börse gehandelt werden und die meisten Investoren irgendwelche institutionellen Anleger sind, im Allgemeinen irgendwelche Fonds.

Fefes Blog
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Verfassungsfeind als Verfassungsminister

Auf solche vermeintlichen Innenminister können wir gerne verzichten!

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Nur weil die Täter Allahu Akbar rufen, heißt das noch lange nicht, das sie deswegen für den Islam stehen. Die Pegida ruft ja auch “Wir sind das Volk”
— Netzfeuilleton (via international-kuhkaff)

Die Toten kommen

[Symbolbild]

Solidarité avec les Sans-Papiers!

"Fakt ist, dass das ZPS mit ihrer Aktion eine künstlerische Intervention begonnen hat, die zwangsläufig in politischen Protest münden musste – allein schon, weil die Bürgerinnen und Bürger, die an ihr teilnehmen, sich nicht als Künstler, sondern als politische Bürger verstehen, die nicht bereit sind, die tödlichen Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und der EU unwidersprochen mitzutragen. Und so fanden sich unter der Demonstrierenden zwar der schwarze Block und Antifa-Fahnen, aber auch jede Menge Familien, Studierende und Schüler."

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June 20 2015

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À propos Charleston

We do have statistics showing that the vast majority of people who commit acts of violence do not have a diagnosis of mental illness and, conversely, people who have mental illness are far more likely to be the victims of violence than the perpetrators.
We know that the stigma of people who suffer from mental illness as scary, dangerous potential murderers hurts people every single day — it costs people relationships and jobs, it scares people away from seeking help who need it, it brings shame and fear down on the heads of people who already have it bad enough.

It’s Not About Mental Illness | Alternet
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June 19 2015

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Kurze Durchsage der Bundesregierung in Sachen Atomwaffen.

Deren Position ist eigentlich ganz einfach: Neue Atomwaffen in Russland sind schlecht für die Welt, neue Atomwaffen der USA in Deutschland sind wichtig, und im Übrigen ein technischer und kein politischer Vorgang, und eigentlich sind wir für eine atomwaffenfreie Welt. Außerdem heißt, dass die USA ihre Atomwaffen in Europa erneuern, keinesfalls, dass die alten unsicher oder gefährlich sind.

Außer für die Russen, natürlich, potentiell.

Ach ja, und zu der Frage, wie lange hier noch amerikanische Atombomben auf deutschem Boden stationiert sind, wollen wir uns nicht äußern.

Fefes Blog
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June 17 2015

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pozmagazine:

weburntthebooks:

Happy Masturbation Month everyone!

‘National Masturbation Month’ (now considered International) was coined by the company Good Vibrations after U.S. Surgeon General Jocelyn Elders (first black person and second woman to hold the title) was relieved of her position by President Clinton in 1994.

Why? For suggesting young people should be educated on masturbation. [x]

This was the last straw after Elders controversial views on instating sex education and legalising marijuana had previously been disapproved of. But after losing her position, Elders went on to talk more about sex education and its importance, particularly in relation to reducing teenage pregnancy.

Go forth and enjoy yourself, but remember to also talk about topics considered taboo such as masturbation and sexuality. Let’s continue to push for openness and education on these topics, as Elders and many others have done before us.

Now that’s some sex-ed history!

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June 16 2015

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Der Journalismus muss sich der Diskussion um Objektivität stellen Marcus Klöckner 29.01.2015

Was hat es mit der Objektivität von Journalisten auf sich? Wie objektiv sind Journalisten im Gegensatz zu Nicht-Journalisten, wenn es um die Einordnung von zentralen politischen Themen geht? Die Kommunikationswissenschaftlerin Cornelia Mothes hat sich des Themas angenommen und ist in einer interessanten Studie den Fragen nachgegangen. Eines ihrer Ergebnisse lautet, dass auch Journalisten dann, wenn Objektivität gefragt ist, ihre individuellen Eigeninteressen nicht unterbinden können, "da die Auslegung der Objektivitätsnorm scheinbar selbst von persönlichen Interessen der Journalisten abhängig ist".

...Die Objektivitätsnorm ist aber nicht nur eine der wichtigsten, sondern gleichzeitig auch eine der umstrittensten Normen im Journalismus.

Warum?

Cornelia Mothes: Vor allem deshalb, weil sowohl von Wissenschaftlern als auch von Journalisten immer wieder angezweifelt wurde, inwiefern Objektivität überhaupt möglich ist.

Was durchaus verständlich ist.

Cornelia Mothes: Ja, schon. Und daher schlagen aktuellere Konzepte immer häufiger vor, Objektivität als einen Prozess zu verstehen und nicht nur am Endprodukt festzumachen. Auch ich habe in meiner Arbeit einen solchen Prozess der Objektivität zugrunde gelegt, der aus drei Komponenten besteht: einer inhaltlichen, einer beruflichen und einer gesellschaftlichen Komponente. Alle drei Komponenten sind wichtige Maßstäbe für die Professionalität von Journalisten im Umgang mit Informationen.
...
Inhaltliche Ebene

Vergleicht man aber das Verhalten von Journalisten und Nicht-Journalisten, so fällt auf, dass Journalisten sogar eine stärkere Tendenz dazu hatten, einstellungs-konforme Inhalte als "informativer" und "faktenreicher" zu bewerten. Dies deutet darauf hin, dass Journalisten nicht in erster Linie Opfer ihrer Subjektivität sind, wie Sie es mit Ihrer Frage andeuten, sondern Informationen zugunsten ihrer Subjektivität instrumentalisieren können.
...
Berufliche Ebene

Positiv ist, dass Journalisten die Notwendigkeit zur Objektivität scheinbar stärker reflektieren als Nicht-Journalisten. Sie besitzen damit durch ihre berufliche Sozialisation offensichtlich einen wichtigen Mehrwert gegenüber Nicht-Journalisten. Besorgniserregend ist allerdings, dass Journalisten sich trotzdem überwiegend für eine verzerrte Informationsauswahl entschieden haben, sich also vermutlich auch bewusst dagegen entscheiden (können), objektiv zu sein.
...
Gesellschaftliche Ebene

Dieser Befund legt nahe, dass Journalisten gute Voraussetzungen dafür haben, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen, weil sie Normbrüche im eigenen Handeln durchaus wahrnehmen. Gesellschaftliche Verantwortung verlangt aber nicht nur innere Einsicht, sondern immer häufiger auch öffentliche Bekenntnis. Zu dieser wiederum scheinen Journalisten noch nicht gänzlich bereit. Vielmehr folgt auf einen wahrgenommenen Normbruch ein ähnlicher Prozess, wie er sich in der Psychologie als "Dis-Identification" etabliert hat: Erhalten die Journalisten die Möglichkeit, sich von ihrer eigenen Handlung zu distanzieren, verschwindet die Dissonanz.
......
Wenn Sie sich den Journalismus zu den großen politischen Themen dieser Zeit anschauen, würden sie sagen, dass hier ausreichend über die verschiedenen Ebenen, wo journalistische Objektivität gefragt ist, nachgedacht wird?

Cornelia Mothes: Ein normativ gefestigter, selbstreflexiver und gesellschaftlich verbindlicher Journalismus, ist - obwohl ihn sich die Bevölkerung scheinbar wünscht - paradoxerweise nicht immer gut mit den wirtschaftlichen Erwägungen von Medienunternehmen vereinbar. Wie andere Studien andeuten, ist es vor allem der steigende Aktualitätsdruck, der - gepaart mit Personaleinsparungen - für eine gründliche, unabhängige Recherche und eine reflektierte Nachbereitung nicht immer ausreichend Spielraum lässt.

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43992/1.html
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bedingungsloses Grundeinkommen

Dauphin war "die Stadt ohne Armut"

Mitten im Nirgendwo startet die kanadische Regierung 1974 ein revolutionäres Sozialexperiment: Jeder Bürger erhält Geld vom Staat, einfach so. Das Experiment ist ein gewaltiger Erfolg - und verschwindet dann einfach in der Versenkung.
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