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September 22 2016

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CSU Cunt (Vol.2)
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September 14 2016

September 13 2016

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September 11 2016

It bears repeating that fires have never caused the total collapse of a steel-framed high-rise before or since 9/11. Did we witness an unprecedented event three separate times on September 11, 2001? The NIST reports, which attempted to support that unlikely conclusion, fail to persuade a growing number of architects, engineers, and scientists. Instead, the evidence points overwhelmingly to the conclusion that all three buildings were destroyed by controlled demolition. Given the far-reaching implications, it is morally imperative that this hypothesis be the subject of a truly scientific and impartial investigation by responsible authorities.

15 YEARS LATER:

ON THE PHYSICS OF HIGH-RISE BUILDING COLLAPSES

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September 10 2016

TTIP has been booed off the stage but another treaty, whose probable impacts are almost identical, is waiting in the wings. And this one is more advanced, wanting only final approval. If this happens before Britain leaves the EU, we are likely to be stuck with it for 20 years.
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If parliaments reject this treaty, another deal is being prepared: the Trade in Services Agreement, which the EU is simultaneously negotiating with the US and 21 other nations. Theresa May’s government has expressed enthusiasm: her Department for International Trade says: “The UK remains committed to an ambitious Trade in Services Agreement.” So much for taking back control.

Corporate lobbyists and their captive governments have been seeking to impose such treaties for more than 20 years, starting with the Multilateral Agreement on Investment (it was destroyed, like TTIP, by massive public protests, in 1998). Working in secrecy, without democratic consent, they will keep returning to the theme, in the hope of wearing down our resistance.

https://www.theguardian.com/commentisfree/2016/sep/06/transatlantic-trade-partnership-ttip-canada-eu?CMP=fb_gu

September 06 2016

September 05 2016

In Indonesien brennen Palmölfirmen die Regenwälder ab, um ihre Plantagen zu erweitern. Hunderte Orang-Utans verlieren ihren Wald. Nur wenige können durch Helfer gerettet werden. Mitverantwortlich ist die deutsche Biosprit-Politik: In unseren Biodiesel fließen nach neuesten Studien jährlich rund 424.000 Tonnen Palmöl.
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Der Pflanzenkraftstoff wird dem fossilen Diesel zugesetzt, so schreiben es deutsche und EU-Gesetze vor. Bis 2020 sollen unsere Autos mit sieben Prozent Biosprit fahren. Derzeit enthält jede Tankfüllung durchschnittlich fünf Prozent.
...

2015 brannten 17.000 Quadratkilometer Regenwald auf Borneo und Sumatra. 25 Millionen Menschen leben in der Hölle aus Feuer und Rauch. Besonders dramatisch ist die Lage in der Provinz Zentralkalimantan auf Borneo, der Heimat von Nordin. Dort lag die Konzentration der Schadstoffpartikel in der Luft in der Trockenzeit Ende 2015  90 mal höher als von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen – das bedeutet Lebensgefahr!

Da fast sämtlicher Biosprit aus Nahrungsmitteln hergestellt wird, landet unser Essen immer öfter im Tank anstatt auf dem Teller. Die Ernährung von Millionen armen Menschen leidet darunter. Biosprit verschärft Mangelernährung und Hunger.

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5 grams in silent darkness
~ terence mckenna
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Atomstrom in Europa: Entscheidende Tage

Warum bekämpft Oberösterreich ein Kraftwerk, das 1300 Kilometer Luftlinie von Linz weg liegt? "Weil Hinkley Point der entscheidende Dominostein ist: Wenn er stürzt, fallen viele andere Projekte", erklärt Anschober. Neue Atomkraftwerke könnten in Europa nur mit hohen staatlichen Subventionen gebaut werden. Erhält Hinkley keine Genehmigung, seien auch die Ausbaupläne an Österreichs Grenze für Dukovany, Temelin, Pacs oder Krsko hinfällig. Und die Chancen, Hinkley zu stoppen, stehen gut.
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Theoretisch sollte ein Unfall höchstens alle 10.000 Jahre passieren, in der Praxis ist es alle zehn Jahre der Fall.  Die Geschichte beweist uns: Es funktioniert einfach nicht.
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Hohe Subventionen

Die Verträge für Hinkley C sehen vor, dass die britischen Steuerzahler den französisch-chinesischen Betreibern einen fixen Stromabnahmepreis garantieren. Und das 35 Jahre lang. Dieser Garantiepreis liegt drei Mal so hoch wie der aktuelle Marktpreis. „Tony Blair hatte 2006 versprochen, es werde  keine Subventionen geben. Jetzt kriegen wird den teuersten Strom auf dem Markt“, warnt Energieexperte Steve Thomas,  Professor an der Universität Greenwich. Ein Parlamentsbericht schätzt den Zuschussbedarf über die Lebensdauer des AKW auf 36 Milliarden Euro.

Hochrisikotechnologie

Gegen Überschwemmungen, Erdbeben oder Terroranschläge  können Atomkraftwerke nicht abgesichert werden. Hinkley Point ist besonders exponiert: An der Küste von Somerset ist der Tidenhub (Meerespegel zwischen Ebbe und Flut) der zweithöchste der Welt. Das Gebiet war bereits mehrfach überflutet.
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Entsorgung von Nuklearmüll

Wie fast überall ist ungeklärt, was mit den Brennstäben passiert, die Jahrtausende lang weiterstrahlen. Jene von Hinkley C sollen 160 Jahre vor Ort gelagert werden, nur 50 Meter von der Meeresküste entfernt. Ein geplantes Endlager in Sellafield im Norden Englands ist hochumstritten.

Günstige Alternativen

„Atomstrom wird teurer, alternative Energie immer billiger“, sagt Paul Dorfman vom UCL Energy Institute. In Englands Südwesten wären die Bedingungen perfekt, um Strom aus Windkraft oder Gezeitenkraftwerken zu generieren.

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September 03 2016

In den 1990er Jahren habe ich über Montagsdemos Dutzender Bürgerinitiativen in Sachsen berichtet, die sich gegen die Privatisierung von Wasser und Abwasser richteten, aber von der Biedenkopf-Regierung niedergemacht und von den westlichen Leitmedien und den führenden Politikern missachtet und verschwiegen wurden.

Ich habe die Finanzoase Luxemburg durchstreift und Gespräche mit dortigen Bank-Direktoren, etwa der Deutschen Bank, veröffentlicht, die offen und stolz vom „kurzen Draht“ zur großherzoglichen Puppenregierung gesprochen haben. Solche Informationen, auch anderer Autoren, wurden dann allerdings politisch und medial untergepflügt, sodass heute Veröffentlichungen wie „LuxLeaks“ als überraschender Skandal erscheinen. Aber es nützt eben wenig, wenn unsereins im WDR oder Deutschlandfunk etwas unterbringen konnte, das dann nicht von anderen aufgegriffen wurde. Auch deshalb habe ich dieses Buch gemacht.

Im Buchtitel heißt es „Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet“ – um welche besondere Freiheit geht es?

Der Titel geht auf eine Sendung im WDR zurück, die ich mit dem Kollegen Heinz Thoma 1986 zur Hundertjahrfeier der New Yorker Freiheitsstatue gemacht habe. Wir haben die ziemlich unbekannte Geschichte und Symbolik der Statue dargestellt. Sie wurde in der französischen Bourgeoisie konzipiert, nachdem sie sich 1870 Preußen unterwerfen musste. Man suchte Halt in den USA. Hergestellt wurde die Statue in Paris vom französischen Bildhauer Bartholdi und vom Stahlunternehmer Eiffel und 1886 über den Atlantik verschifft. Aber die US-Regierung hat ein Jahrzehnt gezögert, das Geschenk anzunehmen. Sie verschleierte die französische Herkunft und verlegte die Jubiläen weg vom ursprünglichen Eröffnungstermin am 28. Oktober auf den US-Unabhängigkeitstag am 4. Juli.

Und auch die Symbolik wurde auf die US-Freiheitsauffassung getrimmt. Keine der damaligen Freiheitsbewegungen spiegelt sich in der Statue wider, auch nicht die damalige Sklavenbefreiung in den USA und anderen Staaten. Die Statue ist vielmehr nach dem Vorbild des römischen Imperialismus eine vermännlichte Frau, mit Helm und sieben Helmstrahlen, die den Anspruch auf die sieben Kontinente symbolisieren – Arktis und Antarktis wurden schon weitsichtig mitgezählt. In der linken Hand hält die Statue zwar die US-Unabhängigkeitserklärung, in der allerdings das Recht auf Sklavenhaltung zu den Menschenrechten zählte. Nur ein winziger Abglanz konkreter Befreiung findet sich in Gestalt einiger zerbrochener Kettenglieder, die aber flach zu Füßen der Statue auf dem Podest liegen. Die hoffnungsvoll einwandernden Arbeiter und Bauern aus Europa konnten so zwar bei ihrer Einfahrt im New Yorker Hafen die Statue bewundern, aber die zerbrochenen Ketten konnten sie nicht sehen. Sollten sie auch nicht, denn streikende Arbeiter wurden im Land dieser Freiheit damals gnadenlos massakriert, befreite Sklaven wurden gelyncht.

Während der aufwendigen Vorbereitung des 100jährigen Jubiläums der Statue 1986 setzte der damalige US-Präsident Ronald Reagan das Star-Wars-Programm SDI in Gang. Es hätte den Schauplatz des möglichen Atomkriegs gegen die Sowjetunion auf Mitteleuropa verlegt. Bitte erlauben Sie mir, den Schlussabsatz unserer Sendung zu zitieren, die der WDR am Vortag der 100-Jahrfeier ausstrahlte: „Gegen den Faschismus hatte sich eine Koalition der Vernunft und des Friedens gebildet, der auch die USA und die Sowjetunion angehörten. Eine solche Koalition ist heute ganz neu zu entwickeln, damit nicht ein Atomblitz die Welt im Namen der Freiheit – der einen, besonderen Freiheit – ein letztes Mal erleuchtet.“ Um diese „Freiheit“ und die Kritik an ihr geht es in meinem Buch.

Die Freiheit, die sie meinen | NachDenkSeiten – Die kritische Website
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We have more gun retailers in America than we do supermarkets, more than 55,000 of them. We're talking nearly four times the number of McDonald's.
Inside The Federal Bureau Of Way Too Many Guns | GQ
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August 28 2016

Doch lange vor „Köln“, ohne alle historische Kenntnis, geschweige denn persönliche Erfahrung, zelebrierte der Pegida-Mob diese Mythologie vom „Araber“. Und in „bürgerlichen“ Kreisen hatte man längst gelernt, den alten Antisemitismus in einen frischen Antiislamismus umzuarbeiten. Die Techniken und die Rhetorik sind exakt dieselben. Lesen Sie nur mal, was eine Alice Schwarzer ihrem Publikum seit Jahren predigt: Die Scharia hat längst unser Land im Würgegriff und ähnlicher Wirrsinn. Über die Kölner Ereignisse hat sie ein Buch mit dem Titel Der Schock herausgegeben.

Der Horror von Köln

Man verhandelte im politisch-medialen Raum keine Straftaten mehr, sondern bekämpfte die Invasion der Barbaren.

Allerdings unterstelle ich den Akteuren jener Öffentlichkeit nicht unbedingt strategische Interessen. Das ist ja fast das Schlimmste dabei. Die meisten waren wohl tatsächlich überrascht und verwirrt. Die haben dann einfach mal die inneren Schleusen aufgemacht – und vorbei war es mit Rechtsstaat, Moderne und Aufklärung. Was allerdings eine ganz wichtige Rolle spielte, war der gesellschaftlich hochgespannte Wartezustand, wie das wohl mit der Lawine, der Flut, dem Strom der Flüchtlinge weitergehen mag.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=34759

August 27 2016

Das finde ich ein schönes Statement zur Burka-am-Strand-Debatte in Frankreich. Ein Imam aus Italien hat auf Facebook kommentarlos Fotos von Nonnen am Strand veröffentlicht.

Natürlich hat Facebook erstmal seinen Account zugemacht.

Warum?

Na weil Denunzianten sein Profil als Fake geflaggt haben. Und wir als Gesellschaft haben ja Zensur privatisiert. Und finden Denunzianten toll.

Fefes Blog
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Aber es gibt auch und vor allem eine besoffene Wahrnehmung der Ereignisse, die nichts mit den hässlichen Tatsachen zu tun hat. Und diese vollkommen haltlose Deutung ist inzwischen tief in die Gesellschaftsfolklore eingedrungen und daher außerordentlich folgenreich. Ob das nun der pathetische Schwachsinn unserer Leitartikler ist oder Abertausende von Hasskommentaren im Netz, die jedem, der noch bei Verstand ist, sehr viel mehr Angst machen müssten als ein Rudel besoffener und marodierender Typen.

Von welchen Mythen reden wir denn genau? Und wie kann es überhaupt zu solchen kommen, wenn das Wissen um die realen Geschehnisse vor Ort und die diesbezügliche Aufklärung doch bis heute nur spärlich vorhanden ist?

Man muss die Mythen schmieden, bevor die Tatsachen sie erkalten lassen. Und das ist hier auf eine Weise gelungen, dass man sich fragt, wie irre das Abendland inzwischen eigentlich geworden ist, wie tollwütig. Und eben, weil man so wenig wusste, hat der Mythos die Dramaturgie übernommen.

Doch das mythische Drama, das hier zur x-ten Wiederaufführung gelangt, ist natürlich die Saga von den arabischen Männern, die deutsche Frauen schänden. Man könnte im Detail zeigen, wie sich dieses Narrativ durch die Geschichte des Abendlandes zieht. Ich erinnere nur an drei Ereignisse...

Der Horror von Köln | NachDenkSeiten – Die kritische Website
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Deutschland wird wieder groß oder die Politik der Angst

Wie uns das um deutsche Aussenpolitik bemühte Portal German-Foreign-Policy.com 
berichtete, reagiert Deutschland bzw. der deutsche Innenminister de Maizière
und Kollegen mit den neuen Maßnahmen zur „Resilienzbildung“ und „Konzeption
zivile Verteidigung“ auf die Folgen deutscher Weltpolitik.
Das „sich in den vergangenen Jahren deutlich steigernde außen- und
sicherheitspolitische Engagement Deutschlands“, so berichtete schon
2010 das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK),
mache nach unserer heutigen Politik die „konzeptionelle Fortentwicklung
der zivilen Verteidigung“ notwendig.
Darüberhinaus wird dies mit der vermeintlichen „Aggressivität“ Russlands und
der Bedrohung durch den Daesh (i.e. sog. islamischer Staat) legitimiert. Das mit dem Maßnahmenpacket nicht nur Hamsterkäufe für alle Deutschen empfohlen
werden, sondern auch eine Notstandsverfassung, welche im „Verteidigungsfall“
dem Bund diktatorische Vollmachten überträgt, habe ich bisher nicht vernommen.
Dieser Bund bzw. wir sollen „das Unmögliche denken und [uns] darauf vorbereiten“
(Thomas Strobl, CDU). Durch die terroristischen Attacken in Frankreich wird die
Tragweite dieser Maßnahmen deutlich, da gegen Terroristen mit schweren
Kriegswaffen geplant wird.
Das aber z.B. diese fast ausschließlich selber Franzosen waren und aus prekären
Verhältnissen der französischen Gesellschaft stammen, ließ für mich bisher keine
Erwähnung erkennen oder gar einen Maßnahmenkatalog gegen die wachsende
Aggressivität von Menschen aus der gleichen Gesellschaft.
Wie schnell ein sog. Terrorist dem Daesh zughörig getan wird (bzw. die
Terrororganisation durch ihre anscheinend gute PR Abteilung Terroristen
schnell für sich vereinnahmt), konnten wir selber an Gewalttaten in Deutschland
sehen.
"Fortschrittliche" Demokratien, allen vorran die USA, nutzen zunehmend ein
Modell der Politik der Angst. Anstatt positiver Visionen wird eine Zukunft des
Terrors propagiert und die daraus entstehende Angst der Bevölkerung als
wohl letzter verbliebener Hebel in einer sonst ideologielosen Gesellschaft
genutzt.

Quellen:
Zivile Kriegsvorbereitung - 23.08.2016
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59424

Power of Nightmares - Rise of the Politics of Fear
https://archive.org/details/ThePowerOfNightmares-AdamCurtis
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August 22 2016

August 21 2016

Es mehren sich die Stimmen, die von einer lang dauernden "säkularen Stagnation", vom bevorstehenden Ende des Kapitalismus reden. Doch Paul Mason, Journalist, Ökonom und Berater des Labour-Party-Vorsitzenden, blickt über dieses Ende optimistisch hinaus. Er setzt dabei auf die vernetzten Bürger - und auf das genossenschaftliche Modell.

"Innerhalb dieser sozialen Fabrik zusammenfinden"


Wir werden heute in allen Sphären der Gesellschaft ausgebeutet, die Gesellschaft als Ganzes ist zum Äquivalent der Fabrik geworden. Und nun müssen wir uns innerhalb dieser sozialen Fabrik zusammenfinden, müssen die progressiven Kräfte identifizieren und gemeinsam dieses Vorhaben des Postkapitalismus in die Tat umsetzen.
http://www.deutschlandfunk.de/britischer-autor-paul-mason-innerhalb-dieser-sozialen.1184.de.html?dram:article_id=362045
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